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Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

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November 10, 2025
in 45
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Beim Untergang der „Titanic“ schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalitionskrise in Brandenburg, Streit in Sachsen-Anhalt. Der Bug ist längst unter Wasser.

Am Montag zog Sahra Wagenknecht nun Konsequenzen – welche genau, das ist die spannende Frage. Sie gibt den Parteivorsitz ab, ihre Nachfolge sollen Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi antreten. Künftig wolle sie sich auf das Schärfen des „programmatischen Profils“ konzentrieren – als Chefin einer neu zu gründenden Grundwertekommission.

Ob die neue Arbeitsteilung ein cleverer Schachzug oder das goldene Abstellgleis ist, hängt davon ab, wie viel reale Macht diese Kommission erhält. Wird sie zur inhaltlichen Instanz, an der keiner vorbeikommt? Ein neues „Schild und Schwert“ der Partei zur Bestimmung, ob Positionen ihrer Kritiker den selbst definierten Grundwerten entsprechen? Oder wird sie ein Debattierzirkel, in dem die „Frührentnerin“ Politik als Hobby nachgehen darf? Was bleibt, ist die Frage, ob man eine Talkshow-Ikone so einfach ersetzen kann.

Wagenknecht weiß aus Jahrzehnten in der Linkspartei, wie frustrierend Parteiarbeit sein kann. Ihr Talent war immer die klare Kante, die pointierte Intervention, nicht der Kompromiss. Vermittlung und Strukturaufbau lagen ihr nie – insofern wäre es so oder so tatsächlich klug, wenn sie das künftig anderen überlässt.

Pressekontakt:

nd.DerTag / nd.DieWoche
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Tags: InnenpolitikParteiPolitik
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