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Bitcoin nach US-Shutdown: Startet jetzt der Weg zu 150.000 US-Dollar?

by coin-update.de
November 11, 2025
in 35
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Bitcoin hat erneut einen kräftigen Sprung gemacht, nachdem der US-Senat eine Einigung zum Ende des längsten Government Shutdowns der Geschichte erzielt hat. Viele Anleger fragen sich nun: Was bedeutet das für die kommenden Wochen – und kann Bitcoin tatsächlich auf 150.000 US-Dollar steigen, wie einige Analysten prognostizieren? Zwischen politischen Impulsen, möglicher Liquiditätswelle und einer wieder anziehenden Risikofreude deutet vieles darauf hin, dass das makroökonomische Umfeld den Kryptomarkt erneut beflügeln könnte.

Bitcoin Rally nach Senatsentscheidung

Nachdem die US-Senatsmehrheit am Wochenende für ein Gesetz zur Beendigung des 40-tägigen Government Shutdowns gestimmt hat, verzeichnete Bitcoin ein deutliches Kursplus von 4,1 % auf über 106.000 US-Dollar. Auch die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen legte laut CoinGecko um 4,7 % auf rund 3,68 Billionen US-Dollar zu.

Die politische Einigung hat kurzfristig für Erleichterung gesorgt, da die wochenlange Unsicherheit über Haushaltsstreitigkeiten ein zentrales Risiko für die Märkte darstellte. Analysten sprechen von einem „Befreiungsschlag“, der das Vertrauen institutioneller Investoren stärken und den Risikoappetit neu beleben könnte.


Makro-Überhang löst sich – positive Signale für Bitcoin

Ein Ende des Shutdowns würde nach Einschätzung vieler Analysten die Liquidität an den Märkten verbessern. Ryan Lee, Chefanalyst bei Bitget, sagte gegenüber Decrypt, dass eine stabile Haushaltssituation in den USA das Vertrauen in den Finanzsektor stärken und frische Kapitalzuflüsse in riskantere Anlageklassen wie Bitcoin begünstigen dürfte. Eine Beilegung des Haushaltsstreits würde demnach die Marktstimmung aufhellen und das Interesse institutioneller Investoren neu entfachen.

Auch Shivam Thakral, CEO der Kryptobörse BuyUcoin, äußerte sich im Gespräch mit Decrypt optimistisch. Eine Normalisierung der Treasury-Flüsse und eine geringere Volatilität des US-Dollars könnten seiner Einschätzung nach das Vertrauen in die Märkte zurückbringen und institutionelle Akteure verstärkt in Richtung digitaler Vermögenswerte lenken – allen voran Bitcoin, das zunehmend als makroökonomischer Stimmungsindikator gilt.


Politische Impulse: Trumps Ankündigung beflügelt die Stimmung

Zusätzlichen Schwung erhielt der Markt durch eine Ankündigung von Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social. Der US-Präsident stellte in Aussicht, dass „eine Dividende von mindestens 2.000 US-Dollar pro Person“ gezahlt werden könnte – ein Hinweis auf mögliche Stimulus-Maßnahmen ähnlich den Schecks von 2021, die damals massives Kapital in den Kryptomarkt spülten.

After doing some research, I discovered that the $2,000 “dividend” is not a typical stimulus check.

Bessent has been doing damage control over recent hours, clarifying the situation.

He explained that the dividend could take many forms, primarily through tax-related measures… https://t.co/GmeEGCeZLQ pic.twitter.com/vHkXn7vRmX

— Ted (@TedPillows) November 10, 2025

Auch wenn Finanzminister Scott Bessent später klarstellte, dass es sich eher um Steuersenkungen als direkte Zahlungen handeln könnte, blieb die Botschaft am Markt nicht unbemerkt. Die Aussicht auf zusätzliche Liquidität wirkt in Zeiten hoher Zinssensibilität wie ein Katalysator für risikoreiche Assets – allen voran Bitcoin.

Marktdaten: ETFs und Krypto-Aktien reagieren

In den Tagen vor der Senatsentscheidung verzeichneten die elf Spot-Bitcoin-ETFs laut Daten mehr als 2,1 Milliarden US-Dollar an Abflüssen, während Ethereum-ETFs rund 579 Millionen US-Dollar verloren. Diese Kapitalabflüsse spiegelten die Unsicherheit über den Fortgang des Shutdowns wider und drückten zeitweise auf die Kurse.

Mit dem absehbaren Ende der Haushaltssperre rechnen Beobachter nun mit einer Trendumkehr. Sollten die politischen Risiken abnehmen, könnten institutionelle Anleger ihre Positionen wieder aufbauen. Auch Kryptounternehmen wie Coinbase oder Strategy Inc. (ehemals MicroStrategy) dürften von einer Erholung profitieren, nachdem ihre Aktien zuletzt um über 9 % bzw. 8 % gefallen waren.


Bitcoin auf dem Weg zu 150.000 US-Dollar?

Viele Analysten sehen in der aktuellen Marktphase eine ideale Grundlage für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Laut Thakral könnte Bitcoin bis Jahresende die Spanne zwischen 120.000 und 150.000 US-Dollar erreichen – vorausgesetzt, die US-Notenbank bleibt bei einer lockeren Geldpolitik und es fließt wieder mehr Kapital in die Finanzmärkte.

JUST IN: 🚨 $8 BILLION Bitcoin shorts to be liquidated if BTC rallies 8% to $115,000 pic.twitter.com/sBHf85mZqw

— Bitcoin Archive (@BitcoinArchive) November 10, 2025

Eine stabilere wirtschaftliche Lage und sinkende Zinssätze könnten diesen Trend zusätzlich unterstützen. Vor allem institutionelle Anleger zeigen wieder wachsendes Interesse an Bitcoin als strategischem Vermögenswert, was den Markt langfristig weiter stärken dürfte.

Risiken bleiben: Inflation, Dollarstärke und Geopolitik

Trotz der Euphorie warnen Marktbeobachter vor übermäßiger Zuversicht. Eine anhaltend hohe Inflation oder ein wiedererstarkender US-Dollar könnten den Spielraum für eine expansive Geldpolitik begrenzen. Das wiederum würde die Liquidität im Markt einschränken und Bitcoin unter Druck setzen.

Auch geopolitische Spannungen – etwa im Nahen Osten oder in Ostasien – könnten kurzfristig für Unsicherheit sorgen und Investoren dazu bewegen, in defensivere Anlagen zu wechseln. Die Nachhaltigkeit der aktuellen Rally hängt daher stark von makroökonomischen Entwicklungen ab.

Institutionelle Perspektive: Vertrauen kehrt zurück

Langfristig zeichnet sich dennoch ein klarer Trend ab: Immer mehr institutionelle Investoren betrachten Bitcoin nicht nur als Spekulationsobjekt, sondern als strategischen Bestandteil ihrer Portfolios. Nach Monaten der Zurückhaltung infolge geopolitischer Unsicherheiten und ETF-Abflüsse könnte das Ende des Shutdowns genau das Signal liefern, auf das viele gewartet haben.

Sollten politische Stabilität und geldpolitische Lockerung zusammentreffen, dürfte die Kapitalzufuhr aus Fonds und Family Offices deutlich steigen. In diesem Fall wäre der aktuelle Anstieg nicht bloß eine kurzfristige Erholung, sondern der Auftakt zu einer nachhaltigen Phase institutioneller Akkumulation.


Ausblick: Ein neues Kapitel für Bitcoin?

Sollte der US-Government Shutdown offiziell enden, könnte dies den Beginn einer neuen Phase für die Kryptomärkte markieren. Stabilere Rahmenbedingungen, mögliche Stimulus-Impulse und eine lockere Geldpolitik bilden eine Kombination, die Bitcoin historisch stark beflügelt hat.

Ob die Rally tatsächlich in Richtung 150.000 US-Dollar führt, hängt letztlich von der Balance zwischen makroökonomischen Risiken und politischer Entspannung ab. Klar ist: Das Ende des Shutdowns ist mehr als nur ein Symbol – es könnte der entscheidende Wendepunkt im Kryptojahr 2025 sein.

Source: coin-update.de
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